Dienstag, 9. Dezember 2008

liebe....

liebe
was Du liebst
und lausche
dem Echo
.
(c) Ursa

Kommentare:

  1. Lauschen muss man tatsächlich manchmal schon!

    Liebe Grüße
    Helmut

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  2. Oft ist es nicht leicht, zu verstehen, was das Echo einem sagt... oft hört man auch einfach nicht richtig hin. lg bine

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  3. Ja- weil man nicht immer richtig hin-hört, muss man hin und wieder l a u s c h en, dann kann man es wahr-nehmen .. lg Ursa

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  4. Das ist das schönste Echo der Welt, Ursa!

    Gut eingefangen in knappen Worten.

    LG
    ELsa

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  5. Immer wieder setze ich mir mit deinem Vierzeiler hier, und weil er so schön ist, möchte "man" einfach so zustimmen.
    Dennoch wage ich mich heute mit einem Gegenbild hier auf dein Blog:

    Liebe
    was Du liebst
    Und sei dir selbst
    Das Echo

    Gruß
    Petros

    Ich folge damit der These, dass nur die Liebe, die nichts erwartet, wahre Liebe ist.

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  6. ...es sollte natürlich heißen:
    "Immer wieder setze ich mich mit deinem Vierzeiler hier auseinander,..."

    :-(
    Petros

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  7. lieber Petros

    DANKE für die etwas andere Überlegung ... in diesem Sinne hast Du sicherlich Recht ...auch wenn ich ungern meine Beweggründe zu einem Vers erläutere, hier ganz kurz : der Vers wurde geschrieben nach einem langen Gespräch mit einer Freundin, die "mal wieder" unglaublich v e r l i e b t war und nicht wußte, ob ER es denn auch ist ....! Dein Text gefällt mir aber sehr gut ... ist ja die Antwort auf meinen ... LG Ursa

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  8. Petros, schön wäre es ja, wenn man immer so empfinden würde, wie Du schreibst ... nicht immer bin ich so "wunschlos" ..dass ich von meiner "Liebe" nichts erwarte ... tja - Egoistin oder WIE nennt man so etwas ::: :-) Ursa

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  9. Vielen Dank für deine Erläuterungen, Ursa, und auch für deine Einlassung zum Thema "selbstlose Liebe".
    Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht... auch ich bewege mich meistens nicht in erwartungsfreien Räumen. Doch das ist die Übung.

    Gruß
    Petros

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