Dienstag, 15. Mai 2012

Mond - licht und Wissen






 in der Nacht sind
wir Freunde
der Mond und ich
treffen uns  heimlich
im Apfelbaum
liegen stundenlang  in  Blüten
die nicht aufhören zu duften
es ist Frühling sagt er
und ich sage:
Ich weiß

© UrsaAngst



Kommentare:

  1. Genau die Lyrik, die ich mag. Wunderschön!

    lg. Christa

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    1. liebe Christa, freue mich sehr darüber, daß ich Dich mit meinen Worten erreiche ...Danke für Deinen Kommentar ... LG Ursa

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  2. Liebe Ursa, einfach schön und wahr!

    Innige Grüße,
    ELsa

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  3. liebe Elsa,

    Dein Kommentar, einfach schön und echt !!! Dir einen ganz lieben Gruß Ursa

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  4. Oh, wundervoll Ursa, ich kann gar nicht sagen, nur fühlen,
    Liebe Grüße Ulrike

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    1. einfach nur f ü h l e n , Ulrike, wie schöööööööööööön !!!!! LG Ursa

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  5. Wunderbar!

    ..grüßt dich Monika

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    1. grüße ganz herzlich zurück, freue mich, daß du hier warst LG Ursa

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  6. Liebe Ursa
    Zauberhafte Worte hast du gefunden...Der Mond war schon seit Urzeiten ein Freund der Frauen.
    In vielen archäologisch untersuchten Kulturen gibt es Hinweise auf die große kultische Bedeutung des Mondes für die damaligen Menschen. Siehe Wikipedia:http://de.wikipedia.org/wiki/Mond

    Dein Gedicht ist wie eine Zwiesprache mit einem guten Freund, - es fühlt sich gut an.
    Liebe Grüße von Monré

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  7. liebe Monré,

    der Mond ist mein Freund - die "Mondin" meine Freundin ... diese Zwiesprachen sind sehr intensiv ... lieben Gruß Dir von Ursa

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