Freitag, 18. Oktober 2013

ein Geschenk

 
 DIESE
Freundschaft
 
die an dunklen Tagen
einen Sommer lebt
 
der  hell und lang andauernd
mit wunderbaren Momenten
 
keine Pause macht
der mit wenigen Worten
 
ein Lied singt
ein Lied bleibt
 
zum  Himmel wird
 den ich liebe
 
der  mir schattenlos folgt
und mich wärmend
 
umhüllt
mitten im Winter
 
 
 
(c) UrsaAngst
 
 
 
 
 
 
 
 

Kommentare:

  1. Liebe Ursa ein sehr schönes Gedicht über die Freundschaft.

    Hier noch ein paar Gedanken zur Freundschaft:

    Also nahm ich ein kleines Büchlein mit dem Titel „Bekenntnis einer Freundschaft“ zur Hand. Es handelt sich um einen Brief von Antoine de Saint-Exupéry, den der Flieger Dichter im Kriegsjahr 1941 nach seiner Flucht über Portugal aus Amerika an einen alten Jugendfreund geschrieben hat. Da nun fand ich die Sätze, die wie gemeißelt sind:

    „Ich weiß, dass Du mich so hinnimmst, wie ich bin. Was habe ich mit einem Freund zu tun, der mich wertet? Wenn ich einen Hinkenden zu Tisch lade, bitte ich ihn, sich zu setzen, und verlange von ihm nicht, dass er tanze. Mein Freund, ich brauche Dich wie eine Höhe, in der man anders atmet.“

    Fasziniert las ich weiter, und je länger ich las, umso eindringlicher spürte ich, was Freundschaft sein kann:

    „In Deiner Nähe habe ich mich nicht zu entschuldigen, nicht zu verteidigen. Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder, wie einfach sind die wesentlichen Ereignisse.“

    Aus dem Buch „Liebe ist alles“ von Peter Bachér

    Ich wünsche Dir eine gute Zeit

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  2. liebe Monré.... DANKE für diese Worte zur Freundschaft .... JA-, ich bekenne mich auch zu einer solchen, in der diese Worte l e b e n .... die nicht nur Worte sind, sondern Gestalt angenommen haben ... und immer in der Nähe sind .... "wie einfach sind die wesentlichen Ereignisse" .... Dir einen schönen Sonntag Ursa

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