Samstag, 1. Mai 2010

1. MAI NULL ZEHN


.

Menschen - spuren
nicht - kämpferische
Lieder alter Zeiten rufen alte
Lieder halbvergessen halbherzig hervor
Menschen fordern
Arbeit und Gerechtigkeit und
wissen doch es gibt sie
nicht
wie- wann- wo ?
.
nirgendwo
1. Mai 2010
.
.(c) Ursa


Kommentare:

  1. Liebe Ursa,

    jedes deiner Worte glänzt in Wahrheit, rüttelt an der Realität...ganz prima durchdacht..

    LG; Rachel

    die Sonne zeigt sich hier grad, ich sende dir Strahlen;-)

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  2. Liebe Ursa,
    ja, wie RECHT Du hast, es ist ein *Trauerspiel*.

    Liebe Grüße
    Barbara

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  3. Liebe Ursa, sehr berührend ... für mich. Der 1. Mai ist immer ein etwas gemischter Tag der Gefühle, Erinnerungen an vergangene Zeiten - ich ein Kind des östl. Deutschlands... für uns war dies immer ein besonderer Tag. Deine Zeilen haben mein Herz wiedereinmal tief berührt. Danke !
    LG woman

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  4. was haben sie erreicht?
    Der Aufbruch von einst ist verschwunden. Sie finden kaum noch Gehör.
    Liebe Grüße
    Barbara

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  5. liebe Ursa, ich hoffe hier für uns auf einen ruhigen 1. Mai, ohne Ausschreitungen, wie wir sie leider jährlich zu verzeichnen haben. Dein Text zeigt die heutige Situation sehr klar an. Dir einen schönen 1.Mai.Liebe Grüße von Deiner Carenina

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  6. Liebe Ursa
    Es ist ein sehr gutes Foto zu einem aufwühlenden Text. Ich würde es "Die hoffnungslose Zeit" nennen,
    im Hinblick auf die Menschen, die ohne Aussicht auf Arbeit an der Armutsgrenze leben...Irgendwann kommen sie an den Punkt, wo sie keine Kraft mehr haben...
    Liebe Grüße von Monré

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