Donnerstag, 30. Juli 2015

was ich (nicht) lasse ....





Nicht der Weg 


und ich lasse diese Straße
die ich hasse einfach liegen

Will besiegen was ich hasse
und nicht lasse

nicht verlasse diese Straße
die  so kalt  und nicht erneuert

die beteuert dass sie jung 
und mit Schwung

nicht vergessen weil besessen 
nicht besiegt werden kann



© Ursa Angst











Freitag, 24. Juli 2015

Das neue Buch - Gedichte "Niemand weiß, wann .." Ursa Angst







Aus dem Vorwort

"Worte waren es, die mir halfen, mein Gleichgewicht
zu halten, nicht auch noch verloren zu gehen in
dieser Welt, die mich an den Rand der Verzweiflung brachte und
dennoch immer wieder auch die Kraft gab,
alles zu ertragen ..."

Man ist allein, einsam - danach
schmerzlich einsam und lernt doch,
sich aus dieser Leere zu befreien ...

Gedichte aus der Zeit "intensivsten Erlebens":
Krankheit, Einsamkeit, Tod, Abschied, Trauer
von der Hoffnungslosigkeit hin zu einem neuen, anderen Leben


UrsaA.


Bei Interesse, bitte  mich kontakten:   ursa3012@aol.com

oder unter
http://www.epubli.de/shop/neuerscheinungen


Buchdetails

Sprache: Deutsch
ISBN: 9783737558679
Format: Quadrat
Seiten: 36
Altersempfehlung: keine Altersbeschränkung (0 - 99)
Erscheinungsdatum:
Preis: 14,90 EUR



erhältlich auch bei Amazon unter ISBN 9783737558679

DANKE 

Samstag, 18. Juli 2015

T H E A T E R II



Sie liebt das Theater/
denn sie ist das Gewand/
in das sie sich spielend kleidet/

Sie ist die Souffleuse der
Leidenschaften die sie überfallen

Sie nimmt Platz im nebligen Morgen/
sucht das Licht hinter dem Vorhang/
hört Applaus, sieht Menschen lächeln/

um ihre Stirn schlingen sich Kränze
aus Gedanken die nie gedacht wurden

Sie schleudert sie hinein in den leeren Saal/
die Souffleuse in ihr flüstert/
sprich nicht so laut/

es ist kein Drama es soll ein
Lustspiel sein vielleicht sogar eine Posse
ach Posse  fragt sie/

und  liebt das Theater denn sie  IST
ver - KLEID - et


© UrsaAngst



Sonntag, 21. Juni 2015

nicht ohne RILKE



Die Erkenntnis, dass ich nicht OHNE IHN, ohne Rilke sein kann,
ist nicht neu, aber immer wieder finde ich für diese
Zuneigung neue Worte von ihm, die intensiver sind
und tiefer gehen als die anderer Poeten

Zitat

"Liebe ist zunächst nichts, was aufgeben, hingeben und sich mit einem
Zweiten vereinen heißt (denn was wäre eine Vereinigung von Ungeklärtem
und Unfertigem, noch Ungeordnetem .....?),
es ist ein erhabener Anlass für den Einzelnen, zu reifen, in sich
etwas zu werden, Welt zu werden für sich um eines anderen willen,
es ist ein großer , unbescheidener Anspruch an ihn,
etwas, das ihn auserwählt und zu WEITEM beruft "

Rainer Maria Rilke 


Gedanken irgendwo aufgegriffen:

Wenn das Du am Ich
zu einem Du wird
wenn das Ich am Du 
zum Ich wird
sind wir gereift
sind wir EINS
und doch 
sind wir ZWEI
WIR Zwei


© Ursa Angst


Ich - Werden


Ich hör Dich,
der Du mir den Schleier
vor meinen Augen zu heben suchst,
Ich höre Dich.

Ich höre Dich,
wie Du mir die Augen
öffnen möchtest,
mich unscheinbar leise ermahnst
den Blick nach innen zu wenden,
auf das, was in mir wachsen will,
damit ich ganz Ich werde.

Ich höre Dich,
höre in Deinen Worten M - ICH,
und nehme aus DEINEN Händen
mich bei der Hand,
um mit Dir gemeinsam -
vereint, wir DREI
durch das Tor zu treten,
in eine neue Wirklichkeit.

Ich neige mich in Dankbarkeit Dir zu,
dass ich durch Dein WORTEN
werden konnte ICH!
© baH, 21.06.2015


Sonntag, 7. Juni 2015

Teil - Mensch






entflammt
betäubt
gelähmt
ekstatisch

die Sucht  sucht
die Quellen die nicht
aus der Vernunft gespeist
werden  

der Wille will 
leben und handeln

und die Blüte entfaltet
ganz nebenbei ihren Zauber 


© UrsaAngst







.

Will (e)





Gewollt

wehrlos  hinein gezogen
in den eigenen Schatten

Die Bereitschaft sich zu 
vertiefen in das Ich

um dem neuen DU
einen  Raum zu geben 
half

den Weg zu sehen
ihn zu ebnen und
zu gehen 

© UrsaAngst





Mittwoch, 20. Mai 2015

durch - SICHT - ig





Wie filigran das Leben
geworden ist

alte Spuren verblassen
neue kommen hinzu
zart und zerbrechlich

die Zeit der Perlen ist vorbei


© UrsaAngst











.

Dienstag, 5. Mai 2015

DA .... hinter ...







es ist nur
eine alte Tür/
in einem alten Haus/
Staub verhangen/
verschlossen/
vergessen/
trennend/

folge den Worten
die dahinter liegen

© UrsaAngst



Sonntag, 26. April 2015

sing´ es noch einmal, dieses Lied ...





mein Lied, ich liebe dich
Wenn ich dich höre spüre ich in mir
eine nicht enden wollende Poesie
Wie eine aufspringende Blüte
mich verzaubernd legst du den Hauch
gesungener Dichtung  in meine
ausgehöhlten Nächte
Ich fühle den Schlaf nicht kommen
du bist da  berührst mich sanft 
bringst mir Frieden und bleibst mein Lied 
selbst in der Nacht

© UrsaAngst







/


Bernhard Albrecht
 http://wege-der-befreiung.blogspot.de/
  schrieb dazu:


Froher Gesang


Mein Lied, „ich höre“ dich -
weckst mit deinem Gesang
Lichtkräfte in mir
und 
lässt strahlen
aus der Mitte meines Herzens,
gleich einer aufspringenden Blüte,
dem L e b e n zugewandten Mut.

Mut,
der mein Tagwerk durchpulst,
belebt
mit friedvoller Tat.

© baH, 26.04.2015 

Mittwoch, 8. April 2015

Was mich glücklich macht.....




SIND WORTE

deren Sinn sinnvoll
sinnig und tief - gehend  ist

WORTE
die sich in die Nacht hinein legen
mit dem Tag erwachen

WORTE
auf die Verlass ist 


© UrsaAngst

Sonntag, 22. März 2015

du welkst NIE









Aus Blütenkelchen einen Sommer Morgen trinken
sich vereinigen mit der Natur 

© UrsaAngst




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